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Was ist Liturgie?

Was haben Fete, Party, Feier, Fest und Liturgie gemeinsam?  -  Es gibt sie nicht ohne einen Grund, der Menschen zusammenkommen lässt. Ereignisse und Menschen werden gefeiert. Menschen sagen Danke; freuen sich auf ein Wiedersehen; lernen sich kennen und lieben; sagen sich ein gutes Wort; tanzen und genießen.

In der Liturgie feiern wir Gott und seine Beziehung zu uns. Menschen erfahren, dass sie Brüder und Schwestern sind, weil dieser Gott für alle "ein guter Vater und eine gute Mutter" sein will. In der Liturgie kommen Gott und Mensch ins Gespräch. Menschen können Gott besser kennen und lieben lernen.

Eine Form der Liturgie nennen wir "Eucharistie". In ihr sagen wir Gott „Danke“, weil er, der am Kreuz sein Leben für uns und alle Menschen gegeben hat, auch heute ganz und gar für uns da ist und sogar sich selbst als Brot austeilt, damit Menschen Geschmack finden an seiner Liebe. Diese Liebe ließ Jesus Christus vom Tod auferstehen; sie kann auch uns aufwecken für unser Leben, hier und heute und über den Tod hinaus.

Definition:
Das Wort "Liturgie" kommt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich "Dienst am Volk". In der Liturgie wird Gott aktiv, indem er Menschen am Leben Jesu teilnehmen lässt, das über den Tod hinaus geht. Die Gemeinde antwortet auf dieses Geschenk Gottes, indem sie in Gesang und Gebet, in Zeichen und Gesten Gott lobt und dankt.
In der katholischen Kirche gibt es eine Vielzahl von liturgischen Formen. In der Eucharistie wird die Gegenwart des gekreuzigten und auferstandenen Christus und die Gemeinschaft mit ihm in Wort, Brot und Wein am intensivsten ausgedrückt. In den Feiern der anderen Sakramente (Taufe, Versöhnung, Firmung, Ehe, Priesterweihe und Krankensalbung) wird Gottes Ja zum Menschen in wichtigen Lebenssituationen zugesagt. Schließlich gibt es jene Formen, die ausschließlich die Verkündigung des  Wortes Gottes sowie Meditation und Gotteslob beinhalten.

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