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Weltjugendtag 2005
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Ich war dabei!
Köln & Region
 
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Ich war dabei!

Köln 2005 steht in einer zwei Jahrzehnte langen Tradition früherer Weltjugendtage. Wer eines der internationalen Treffen selbst erlebt hat, vergisst das so schnell nicht wieder. Über bleibende Erinnerungen mit vergangenen Weltjugendtagen und Ihre Hoffnungen und Wünsche für den WJT in Deutschland schreiben die, die dabei waren…

Alexander (20) aus Cottbus hat Stimmung und Glauben 2002 in Toronto erlebt:

„Die Stimmung in Toronto war unbeschreiblich. Überall auf den Straßen war eine einzige große Party. Überall haben Menschen getanzt, gesungen, etc. Wenn man wollte, hat man einfach mitgemacht. Besonders beeindruckt hat mich, dass man so viele Jugendliche aus der ganzen Welt kennen gelernt hat. Ich zum Beispiel hatte (und habe immer noch) sehr guten Kontakt zu einer Gruppe aus den USA. […] Durch den Weltjugendtag habe ich erfahren, was es bedeutet zu glauben; wie wichtig es ist, Kirche zu leben. Deshalb ist es für mich auch selbstverständlich, als Freiwilliger beim WJT 2005 meinen persönlichen Teil zum Gelingen der Veranstaltung beizutragen und so den Weltjugendtag möglichst vielen Jugendlichen nahe zu bringen.“

Hauke (25) aus Osnabrück hat sich 1997 in Paris und 2000 in Rom willkommen gefühlt:

„Die Gastfreundschaft war eines der Erlebnisse, die mich am meisten beeindruckt haben. Die Familie in Paris, die ihre Kinder ausquartieren wollte, um zwölf Personen aufzunehmen (wir waren ‚nur' neun und die Kinder durften bleiben). Oder der frischgebackene Familienvater in Italien, der nachts mit dem Neugeborenen im Auto umhergefahren ist, um uns nicht zu stören. Oder das Dorf in der Nähe von Rom, das regelmäßig unsere Abendgestaltung übernommen hat. […] Ich hoffe, dass wir diese Gastfreundschaft 2005 weitergeben können und sich unsere Gäste mit Begeisterung an ihre Tage in Deutschland erinnern.“

Christiane (20) aus Werlte war in Toronto zum ersten – nicht zum letzten – Mal dabei:

„Was mir besonders gut gefallen hat, war die lockere Art! Die Messen und Katechesen waren voller Pep, was ich in der Form bis dahin noch nie erlebt hatte! Ich war selbst im Chor aktiv und hatte somit noch mehr Freude daran! Es ist sehr schwer, die Erinnerungen in wenigen Sätzen zusammenzufassen - ich kann nur jeden dazu auffordern, selbst daran teilzunehmen, denn diese Tage waren unvergesslich! IN KÖLN BIN ICH AUF JEDEN FALL DABEI!“

Wolfgang (22) aus Waldkirch hat schon drei Weltjugendtage mitgemacht – in Paris, Rom und Toronto:

„Was mich bei jedem Treffen begeisterte war, wie Hunderttausende Jugendliche aus allen Nationen unseren Glauben mit einer Begeisterung feierten und lebten, wie ich es bisher nicht kannte. Faszinierend ist auch immer wieder unser Papst, dem es eine Freude ist, Jugendlichen zu begegnen. Man spürt, dass wir ihm sehr wichtig sind und er große Hoffnungen auf uns setzt. Auf den Weltjugendtagen erlebt man auf eindrucksvolle Weise, worauf es in der Kirche ankommt: Freude am Glauben zu haben.“

Christine (27) aus Deggenhausertal ist noch heute von Toronto tief berührt:

„Die Stimmung, die Organisation, die ganzen kleinen privaten Erlebnisse um den Weltjugendtag waren sehr ergreifend und begleiten mich noch heute durch mein Leben. Der WJT ist noch sehr präsent in mir. Beim WJT konnte ich mich wieder selber finden. Ich habe ein Stück von mir wiedergefunden, das in den Vorjahren leider verschüttet wurde. Ich habe Gott wieder etwas näher kennen gelernt und wenn man es so will, war der WJT der Beginn einer intensiven Beschäftigung mit meinem Leben und mit Gott.“

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